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5 einfache Wasserspiele für Kinder

Wasserspiele bauen Ängste ab

Lassen Sie Ihrem Kind genügend Zeit, sich mit dem neuen Element vertraut zu machen. Beginnen Sie zunächst mit lustigen Spielen im flachen und später in etwas tieferem Wasser. Auch wenn sich Ihr Kind mal fürchtet: Üben Sie keinen Druck aus. Auf spielerischem Weg trauen sich oft auch ängstliche Kinder mehr zu.

Sind Kinder und Eltern gemeinsam im Wasser, raten Experten von Schwimmflügeln ab. Wenn sich das Kind auf die Schwimmflügel verlässt, behindern diese die natürliche Fortbewegung im Wasser, verfälschen den gegebenen Auftrieb und verlangsamen das Schwimmenlernen. Bieten Sie stattdessen die erforderliche Hilfe: Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine ins Wasser, bleiben Sie dicht neben ihm oder sichern Sie es mit einem festen Griff.

Diese Spiele können dabei helfen, Kinder an Wasser zu gewöhnen und sie ans Schwimmen heranzuführen:

  • Werfen und Fangen: Ob mit Wasserball oder Frisbee – im Wasser macht das Spielen noch mehr Spaß als auf dem Trockenen. Und ganz nebenbei verlieren Kinder so die Scheu vor dem Wasser.
  • Blubbermarathon: Einfach mit dem Kopf untertauchen und durch den Mund ausatmen. Dabei entstehen lustige Blubberblasen. Wer blubbert am längsten? Vorsichtshalber sollten sich Kinder, die noch nicht schwimmen können, am Beckenrand festhalten oder von Erwachsenen festgehalten werden. Dieses Spiel ist eine kleine Vorübung fürs Schwimmenlernen.
  • Wasserkino: Sie und Ihr Kind schauen sich unter Wasser an. Machen Sie eine einfache Handbewegung, die Ihr Kind nachahmen soll. Dabei lernen Kinder, unter Wasser die Augen zu öffnen. Das fördert die natürliche Auseinandersetzung mit dem Wasser und hilft, sich unter Wasser zu orientieren.
  • Wasserlauf: Dieses Spiel können Sie mit mehreren Kindern spielen. Die Kinder verteilen sich im Becken und Sie geben vom Rand aus Anweisungen. Zum Beispiel: Schlangenlinien laufen, mit geschlossenen Augen vorwärts tasten, in Zeitlupe laufen, wie ein Frosch hüpfen, möglichst schnell laufen oder mit einem Partner Rücken an Rücken fortbewegen. Diese Übung dient der allgemeinen Wassergewöhnung.
  • Plitsch-Platsch: Die Kinder verteilen sich am Beckenrand und halten sich gut fest. Dann strampeln alle so stark mit den Beinen, bis das Wasser in alle Richtungen spritzt. Ängstliche Kinder können sich erst einmal an den Beckenrand setzen und nur die Füße ins Wasser tauchen. So werden die Kinder an Spritzwasser gewöhnt und die Beinbewegungen im Wasser gefördert.

Zusammengefasst: Es ist ganz normal, dass Kinder auch mal Angst vor Wasser haben. Haben Sie deshalb Geduld. Ein paar erste Schritte im flachen Wasser, einfache Wasserspiele und Wassergewöhnungskurse können Ihrem Kind dabei helfen, Schwimmen zu lernen.  

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