Schwimmkurse in Darmstadt, Roßdorf & Mühltal

Kokoro (japanisch: 心) bedeutet

Herz, Geist, Seele, Gefühl.

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    …und so geht’s weiter:

    Sobald uns Ihre Anfrage zu einer Schwimmstunde oder zu einem Kurs erreicht hat, wird geprüft, wann ein freier Platz verfügbar ist und zu welchem Zeitpunkt das große Abenteuer Schwimmen starten kann.

    TOP 10 der häufig gestellten Fragen

    Schwimmen erfordert die Koordinierung von Arm- und Beinbewegungen. Kinder ab vier Jahren schaffen das. Als Faustregel gilt: Kinder, die Fahrrad fahren, können auch Schwimmen lernen. Die notwendigen Voraussetzungen dafür haben sie erworben, wenn sie es schaffen, sich sicher und angstfrei im Wasser zu bewegen.

    In der Regel dauert eine Kursstunde 30 Minuten. In den Kursen für die jüngsten beginnen wir mit einer langsamen Gewöhnung an das Wasser und einem Aufenthalt im Wasser von ca. 20 bis 25 Minuten.

    Nein, jedoch haben alle Kinder einer Gruppe einen gleichen Leistungsstand.

    Nein. Bei einem unauffälligen, normal entwickelten Kind ist das völlig überflüssig, da nichts gegen einen Wasserkurs spricht. Hier erfahren Sie mehr: Wann darf Ihr Kind ins Schwimmbad und wann nicht?

    Badekleidung, Handtuch und Badeschlappen für den Weg vom Umkleidraum zum Schwimmbecken. Mädchen und Jungen mit langen Haaren sollten diese zusammengebunden haben. Schwimmhilfsmittel wie Schwimmflügel oder ähnliches werden nicht benötigt.

    Wer Angst hat, ist emotional und motorisch „verkrampft“. Unsere Aufgabe als SchwimmlehrerInnen und Eltern ist es deshalb, erst einmal diese innere Anspannung zu lösen. In unserem Blog finden Sie dazu mehr Informationen. Generell kann man allerdings festhalten, dass Geduld und Einfühlungsvermögen unabdingbar sind – und auf keinen Fall Erwartungsdruck entstehen darf. Schritt für Schritt verschaffen wir Ihrem Kind kleine und größere Erfolgserlebnisse. So kann das Selbstvertrauen wachsen und die Angst allmählich weichen.

    Bitte haben Sie Geduld – bisher hat jedes noch so ängstliche Kind bei uns das Schwimmen gelernt!

    Sicherheit im Umgang mit Wasser hat für uns die höchste Priorität. Kinder, die sich aus jeder Schwimmlage auf den Rücken “retten” können und ihr Gesicht aus dem Wasser heben, sind immer in der Lage, sich aus Schwierigkeiten (sei es aus Kraftmangel oder Überschätzung der eigenen Schwimmleistung) zu retten.

    a.) Die Kinder lernen von Anfang an, ins Wasser auszuatmen und nur zum Einatmen den Kopf aus dem Wasser zu strecken.
    b.) Die Kinder liegen in einer flachen Wasserlage auf dem Wasser. Der Beinschlag wird flach ausgeführt, die Hüfte ist nicht geknickt. Der Kopf wird nicht in den Nacken überstreckt – dies führt zu einer orthopädisch gesündere Schwimmhaltung.
    Auch hier gilt wie so oft: “Übung macht den Meister”. Üben Sie das Blubbern mit Ihrem Kind in der Badewanne. Erfahrung hat gezeigt, dass dies sehr zur Entspannung beiträgt und dem Kind so die Angst und die Hemmung nimmt.
    Tipp: Legen Sie ein neues Spielzeug in die Badewanne. Sie werden staunen, wie mutig Ihr Kind doch sein kann.
    Mittelohrentzündung bekommt ein Kind nicht durch in die Ohrmuschel eingedrungenes Chlorwasser. Durch eine Infektion, beispielsweise Schnupfen und dadurch verstopfte Nase, kann das Mittelohr nicht genügend belüftet werden; die Temperatur im Innenohr erhöht sich und dadurch wird der Nährboden für Bakterien/Viren geschaffen und es kann eine Rötung/Entzündung des Ohres entstehen.

    Gerne stehen wir Ihnen dazu bei Fragen zur Verfügung.

    Die Ansichten können unterschiedlicher nicht sein: Manche Trainer verbietet generell das Tragen von Schwimmbrillen beim Schwimmen und Baden. Die Kinder sollen lernen, die Augen auch unter Wasser zu öffnen, damit ein gezieltes Anfassen eines Gegenstandes möglich wird. Andere Trainer vertreten die Auffassung, dass Schwimmbrillen gut helfen, sich im Wasser zurechtzufinden. Das Tauchen mit der Schwimmbrille ist für sie kein Problem.

    Die “Wahrheit” liegt nach unserer Auffassung irgendwo in der Mitte – wir bevorzugen den Unterricht ohne Brille, da auch die Schwimmabzeichen nach allgemeiner Regel ohne das Tragen einer Taucher- oder Schwimmbrille abgenommen werden müssen. Sollte ein Kind starke Probleme mit dem Schwimmen ohne Schwimmbrille entwickeln, gehen wir selbstverständlich individuell darauf ein.